(Although I can't good at englisch...)
Since 11 th March, we hear every day also in Germany the news of the earthquake in Japan.
Because I have no direct experience with this disaster, I can't describe it here.
But we Japanese make a donation to Japan in our city together where i live at the beginning of April .
It is a thing that i can realise for my country....
We now believe only that Japan can recover and especially the people in Tohoku again can be safe.
It is very important that we help each other under this condition and we can make ,with the good and reasonable selection of information, the decision.
I'm very pleased that many countries will help Japan.
The recovery in Japan contribute therefore not only to domestic but also to foreigners.
We can't forget Japanese and I'm also grateful for the many countries.
But I think as a japanese in Germany very sad that it now goes about in the message, such as whether the products from Japan are dangerous or not.
This refers to the media ethics and determined by this news I was very shocked.
I believe that the media give the task to the truth. Of course, the definition of truth is called into question here ...
I don't know what mean by the "truth" of Germany and Japan.
Althougt I'm interested in this thema. If I find time again, I'd like to write in this blog about "truth" .... :-)
However, it seems to me true that large distance between Germany and Japan intended to convey the message about the nuclear plant there (because of the nuclear policy).
I still hope that the problem may be well below the truth.
But first of all is the salvation of the people who also need help at this moment.
Hallo ihr lieben, seit 2009 wohne ich in Deutschland und dort studiere ich Bildungswissenschaft(Master). Ich freue mich sehr, wenn ich hier viele Leute kennenlernen kann! (Der Titel meines Blogs ist das Zitat von Friedrich Schiller)
Montag, 21. März 2011
Nach dem Erdbeben in Japan
Seit 11. März hören wir jeden Tag die Nachricht über das Erdbeben in Japan.
Da ich selbst kein direkte Erlebnis mit dieser Katastrophe habe, kann ich hier nichts beschreiben.
Aber wir Japaner in unser Stadt vor, Anfang April eine Spende für Japan zusammen zu machen.
Wir glauben jetzt nur, dass sich Japan wiederherstellen kann und vor allem die Leute in Tohoku wieder in Sicherheit sein können.
Wichtig ist, dass wir uns füreinander helfen können und selbst mit der guten und vernünftigen Auswahl der Informationen die Entscheidung treffen können.
Ich freue mich sehr, dass viele Länder Japan helfen wollen. Die Wiederherstellung in Japan geht daher nicht nur lediglich von Inland sondern von Ausländern aus. Das dürfen wir Japaner nicht vergessen und ich bedanke mich auch für die vielen Länder.
Ich finde aber als eine Japanerin in Deutschland sehr schade, dass es jetzt schon darum in der Nachricht geht, beispielsweise ob die Produkte aus Japan gefährlich oder nicht sind. Das bezieht sich bestimmt auf die Medienethik und über diese Nachricht habe ich sehr schockiert.
Meiner Ansicht nach haben die Medien die Aufgabe, um die Wahrheit zu vermitteln. Natürlich ist die Definition über die Wahrheit dabei infrage gestellt...
Ich weiss es nicht, was unter der "Wahrheit" Deutschland sowie Japan verstehen. ()Dafür muss ich mich interessieren. Wenn ich wieder Zeit finde, möchte ich in diesem Blog über das Thema "Wahrheit" schreiben.... :-)
Allerdings ist es mir wahr, dass es zwischen Deutschland und Japan bestimmt großen Abstand zur Vermittlung der Nachricht über die AKW gibt (wegen der Atompolitik).
Ich hoffe dennoch, dass das Problem unter der Wahrheit klar gemacht werden kann.
Aber zu allererst ist die Rettung der Leute, die auch in diesem Moment die Hilfe brauchen.
Da ich selbst kein direkte Erlebnis mit dieser Katastrophe habe, kann ich hier nichts beschreiben.
Aber wir Japaner in unser Stadt vor, Anfang April eine Spende für Japan zusammen zu machen.
Wir glauben jetzt nur, dass sich Japan wiederherstellen kann und vor allem die Leute in Tohoku wieder in Sicherheit sein können.
Wichtig ist, dass wir uns füreinander helfen können und selbst mit der guten und vernünftigen Auswahl der Informationen die Entscheidung treffen können.
Ich freue mich sehr, dass viele Länder Japan helfen wollen. Die Wiederherstellung in Japan geht daher nicht nur lediglich von Inland sondern von Ausländern aus. Das dürfen wir Japaner nicht vergessen und ich bedanke mich auch für die vielen Länder.
Ich finde aber als eine Japanerin in Deutschland sehr schade, dass es jetzt schon darum in der Nachricht geht, beispielsweise ob die Produkte aus Japan gefährlich oder nicht sind. Das bezieht sich bestimmt auf die Medienethik und über diese Nachricht habe ich sehr schockiert.
Meiner Ansicht nach haben die Medien die Aufgabe, um die Wahrheit zu vermitteln. Natürlich ist die Definition über die Wahrheit dabei infrage gestellt...
Ich weiss es nicht, was unter der "Wahrheit" Deutschland sowie Japan verstehen. ()Dafür muss ich mich interessieren. Wenn ich wieder Zeit finde, möchte ich in diesem Blog über das Thema "Wahrheit" schreiben.... :-)
Allerdings ist es mir wahr, dass es zwischen Deutschland und Japan bestimmt großen Abstand zur Vermittlung der Nachricht über die AKW gibt (wegen der Atompolitik).
Ich hoffe dennoch, dass das Problem unter der Wahrheit klar gemacht werden kann.
Aber zu allererst ist die Rettung der Leute, die auch in diesem Moment die Hilfe brauchen.
Mittwoch, 9. März 2011
Kochen kochen kochen...Nr.1 (Kimchi)
Neben meinen süßen Hausarbeiten koche ich in diesen Ferien etwas, was ich machen kann.
Zuerst habe ich probiert, "Kimchi" zu machen. Das "Kimchi" ist eins der berühmsten Essen in Südkora und es verbreitet sich auch in Essenkultur in Japan.
Zum Kochen verwendet man normalerweise viele Puplikapulver aus Südkorea und "Shiokara", welches aus kleinen Stücken Fleisch in einer zähen braunen Paste aus den stark gesalzenen, fermentierten Innereien des Tieres besteht.
(Weitere Infot darüber Sieh bitte unser Wiki!>http://de.wikipedia.org/wiki/Shiokara)
Aber hier kann man weder die Paprikapulver aus Südkorea noch Siokara einfach...Außerdem mag ich Fisch (allgemein Seeprudukt außer Lachs...) nicht so gerne. Deswegen habe ich mich entschieden, Kimchi lediglich aus den Produkte zu machen, welche in Deutschland z.B. in Rewe zu erhalten sind.
Zutaten sind Folgende:
ein Chinakohl (1.5kg)
Salz (100g)
Wasser (500g)
Für die Soße
ein Apfel (ohne Apfel zu schälen!)
Knoblauch (1/2)
Ingwer (40g)
ein Lauch
ein rohes Chilli
Puplikapulver (Scharf: zwei Esslöffel, Süß: ein Esslöffel)
zwei oder drei Esslöffel Fischsoße (!)
Honig zwei Esslöffel (Auch Zucker ist okay, staat Honig zu verwenden)
Die Pulver sind wie das Foto, das habt ihr bestimmt einmal im Supermarkt gesehen.
(!)Da ich die Fischsoße nicht mag, habe ich andere Soße ausgewählt, welche nicht so starke nach Fisch stinkt. Sie kann man in Rewe finden. Vielleicht in anderen Laden finde ich.
"Jürgen Jangbein Asia-Fond"
Zu allererst schneidet man den Chinakohl, damit sich das Gemüse in acht teilen kann.
(Die Note Kunst in der Schule war zwar nicht schlecht....Aber...)
Wenn ihr wie das obene Bild alle 8 Stücke von Chinakohl in klein (1.5-2 cm ist am besten) geschnitten habt, dann könnt ihr alle Stücke ins salzwasser reintun (zirca 3 Stunden. Dabei müsst ihr auf dem Wasser eine Teller stellen und darauf noch z.B. 1.5 Litter Flasche Wasser, etwas Schweres). Danach lasst bitte die Stücke aus Wasser nehmen und mit Kücherolle macht ihr bitte Entwässerung (Aber nicht zu viel!)
Daneben (während ihr die Stücke des Chinakohls ins Wasser reintut) kocht ihr die Soße:
Ein Stuck Apfel, Knoblauch und Ingwer macht ihr Zerkleinerung. (Mit dem Prozesser ist am besten!)
Danach fügt ihr die Paplikapulver, Honig und Fischsoße, geschinittene Lauch und Chillis auf dem Puree (Apfel, Knoblauch und Ingwer)hinzu und sie mischen.
Dann sieht die Soße so aus.... (Wenn sie euch nicht so scharf findet, dann könnt ihr noch hier die Pulver hinzufügen)
Danach mischt ihr die Stücke Chinakohl mit dieser Soße. Dabei bitte nutzt die Löffel beim Mischen, sonst werden euere Hände weh tun...
Meine Erklärung ist nicht so gut, aber ich hoffe, dass euch das Essen schmecken wird!^^
Zuerst habe ich probiert, "Kimchi" zu machen. Das "Kimchi" ist eins der berühmsten Essen in Südkora und es verbreitet sich auch in Essenkultur in Japan.
Zum Kochen verwendet man normalerweise viele Puplikapulver aus Südkorea und "Shiokara", welches aus kleinen Stücken Fleisch in einer zähen braunen Paste aus den stark gesalzenen, fermentierten Innereien des Tieres besteht.
(Weitere Infot darüber Sieh bitte unser Wiki!>http://de.wikipedia.org/wiki/Shiokara)
Aber hier kann man weder die Paprikapulver aus Südkorea noch Siokara einfach...Außerdem mag ich Fisch (allgemein Seeprudukt außer Lachs...) nicht so gerne. Deswegen habe ich mich entschieden, Kimchi lediglich aus den Produkte zu machen, welche in Deutschland z.B. in Rewe zu erhalten sind.
Zutaten sind Folgende:
ein Chinakohl (1.5kg)
Salz (100g)
Wasser (500g)
Für die Soße
ein Apfel (ohne Apfel zu schälen!)
Knoblauch (1/2)
Ingwer (40g)
ein Lauch
ein rohes Chilli
Puplikapulver (Scharf: zwei Esslöffel, Süß: ein Esslöffel)
zwei oder drei Esslöffel Fischsoße (!)
Honig zwei Esslöffel (Auch Zucker ist okay, staat Honig zu verwenden)
Die Pulver sind wie das Foto, das habt ihr bestimmt einmal im Supermarkt gesehen.
(!)Da ich die Fischsoße nicht mag, habe ich andere Soße ausgewählt, welche nicht so starke nach Fisch stinkt. Sie kann man in Rewe finden. Vielleicht in anderen Laden finde ich.
"Jürgen Jangbein Asia-Fond"
Zu allererst schneidet man den Chinakohl, damit sich das Gemüse in acht teilen kann.
(Die Note Kunst in der Schule war zwar nicht schlecht....Aber...)
Wenn ihr wie das obene Bild alle 8 Stücke von Chinakohl in klein (1.5-2 cm ist am besten) geschnitten habt, dann könnt ihr alle Stücke ins salzwasser reintun (zirca 3 Stunden. Dabei müsst ihr auf dem Wasser eine Teller stellen und darauf noch z.B. 1.5 Litter Flasche Wasser, etwas Schweres). Danach lasst bitte die Stücke aus Wasser nehmen und mit Kücherolle macht ihr bitte Entwässerung (Aber nicht zu viel!)
Daneben (während ihr die Stücke des Chinakohls ins Wasser reintut) kocht ihr die Soße:
Ein Stuck Apfel, Knoblauch und Ingwer macht ihr Zerkleinerung. (Mit dem Prozesser ist am besten!)
Danach fügt ihr die Paplikapulver, Honig und Fischsoße, geschinittene Lauch und Chillis auf dem Puree (Apfel, Knoblauch und Ingwer)hinzu und sie mischen.
Dann sieht die Soße so aus.... (Wenn sie euch nicht so scharf findet, dann könnt ihr noch hier die Pulver hinzufügen)
Danach mischt ihr die Stücke Chinakohl mit dieser Soße. Dabei bitte nutzt die Löffel beim Mischen, sonst werden euere Hände weh tun...
Meine Erklärung ist nicht so gut, aber ich hoffe, dass euch das Essen schmecken wird!^^
Wer seine Probleme bemerken kann, der kann sich weiter entwickeln!
Hallo, ihr lieben!
Endlich habe ich meine erste Hausarbeit in diesem Semester vorgestern geschrieben. In ihr geht es um die Körpersoziologie sowie die Phänomenologie. Das war für mich schwierig, weil ich in Japan Soziologie nicht studiert habe.
Ich musste trotzdem diese Arbeit fertig schreiben, um die Note (WICHTIG) zu bekommen....Diesmal habe ich auch die auf Englisch geschriebenen Literatur gelesen, denn die Sozialpsychologie entwickelt sich stark in den USA, soweit ich weiss.
Zum Verstehen der allgemeinen Begriffe in der Sozialpsychologie haben sie mir gut geholfen. Danke euch die Literaturen....Wir sehen uns irgendwann....
Morgen treffe ich mich mit einer Deutschen, welche freundlicherweise meine Hausarbeit kolligieren will. Aber wir müssen zum erstmal über mein Thema sprechen, sonst kann sie den Inhalt nicht verstehen...
Meine Hausarbeiten sind daher immer von der Hilfsbereitschaft meiner Freunden fertig. Dafür muss ich mich wirklich bei ihnen bedanken!!
(Das Prüfungsamt sagt jedoch, dass auch die AusländerInnen unabhängig von der Hilfe der Mutterspracher die Hausarbeit schreiben müssen. Deswegen darf ich kein Tutorium bekommen, obgleich die Diplom sowie Magisterstudenten ab Hauptsemester an meiner Uni sowas gut nutzen können. Der Unterschied sowie der Grund kann das Amt nicht genau richtig sagen, das finde ich leider unlogisch und komisch. An anderen Uni weiss ich die Situation nicht genau. Ich denke, dass das Problem über die Unterstützung für die Masterstudenten bald mehr ans Licht kommen wird. Denn viele Ausländer genauso wie ich kommen nach Deutschland um das Masterstudium zu absolvieren. Die Uni muss das Problem mehr in Ernst nehmen.Außerdem wenn ich die Literaturen als das Hilfsmittel meiner Hausarbeit verwende, ist doch der Inhalt sehr original. Das kann ich mindestens so sagen. Nur ich kann den Inhalt bearbeiten ,entwickeln und verbessern.)
Ich denke, indem ich in Deutschland viele Hausarbeiten geschrieben habe (igal, ob deren Qualität sehr gut ist oder nicht....aber bis diesem Semester (3) werde ich acht Hausarbeiten schreiben ^^;), dass das Zitat-Führen, die Rechtschreibung, das Form der Arbeit usw... sehr schwierig sind. Das trifft nicht nur auf mich, sondern auch auf die Deutsche zu, sonst könnte man auf dem Internet viele Seiten nicht finden, in welchen es sich um die Art und Weise zum Schreiben der Hausarbeit, Diplomarbeit sowie Doktorarbeit dreht.
Ich muss mich auch daran bald gewöhnen und mich der Atrategie aneignen, jedoch habe ich jedesmals vor der Abgabe große Angst, ob meine Hausarbeiten akkzeptiert werden könnne. (Auch diesmal...^__^;)
Demnach frage ich mich, warum die Doktor-Väter von zu Guttenberg auf den Inhalt seiner Dr. Arbeit nicht aufgepasst hatten, obwohl sie die Verantwortung dafür hatten. Herr zu Guttenberg musste mehr vorsichtig sein, um etwas aus den Literaturen zu zitieren und zu verwenden. Das lernen wir Studenten auch, indem wir die Hausarbeiten schreiben.... Aber seine Doktor-Väter haben das nicht gemacht.
Beide haben demnach die Schuld daran. Aber das ist meiner Meinung...
Um den akademischen Grad zu erwerben, muss man sich anstrengen, weil die Qualifikation dafür steht, dass man sich im Gebiet sehr gut auskennt sowie die Verantwortung übernehmen kann.
In Japan habe ich jedoch nicht so fleißig mein Fach studiert, denn ich musste zu allererst mein Deutsch verbessern. Deswegen kann ich auch nicht so gut sagen, dass ich auf mein Bachelortitel (Geschichte) stolz sein kann....
Aber somit versuche ich, meine Kenntnisse weiter zu entwickeln und das akademische Titel Master of Arts in Deutschland zu erwerben. Ich kann mich also noch entwickeln, daran glaube ich^^ (oder muss ich daran glauben!??)
Noch zwei Hausabeiten habe ich...Mal schauen, ob sie mit Erfolg fertig sein können oder....
Endlich habe ich meine erste Hausarbeit in diesem Semester vorgestern geschrieben. In ihr geht es um die Körpersoziologie sowie die Phänomenologie. Das war für mich schwierig, weil ich in Japan Soziologie nicht studiert habe.
Ich musste trotzdem diese Arbeit fertig schreiben, um die Note (WICHTIG) zu bekommen....Diesmal habe ich auch die auf Englisch geschriebenen Literatur gelesen, denn die Sozialpsychologie entwickelt sich stark in den USA, soweit ich weiss.
Zum Verstehen der allgemeinen Begriffe in der Sozialpsychologie haben sie mir gut geholfen. Danke euch die Literaturen....Wir sehen uns irgendwann....
Morgen treffe ich mich mit einer Deutschen, welche freundlicherweise meine Hausarbeit kolligieren will. Aber wir müssen zum erstmal über mein Thema sprechen, sonst kann sie den Inhalt nicht verstehen...
Meine Hausarbeiten sind daher immer von der Hilfsbereitschaft meiner Freunden fertig. Dafür muss ich mich wirklich bei ihnen bedanken!!
(Das Prüfungsamt sagt jedoch, dass auch die AusländerInnen unabhängig von der Hilfe der Mutterspracher die Hausarbeit schreiben müssen. Deswegen darf ich kein Tutorium bekommen, obgleich die Diplom sowie Magisterstudenten ab Hauptsemester an meiner Uni sowas gut nutzen können. Der Unterschied sowie der Grund kann das Amt nicht genau richtig sagen, das finde ich leider unlogisch und komisch. An anderen Uni weiss ich die Situation nicht genau. Ich denke, dass das Problem über die Unterstützung für die Masterstudenten bald mehr ans Licht kommen wird. Denn viele Ausländer genauso wie ich kommen nach Deutschland um das Masterstudium zu absolvieren. Die Uni muss das Problem mehr in Ernst nehmen.Außerdem wenn ich die Literaturen als das Hilfsmittel meiner Hausarbeit verwende, ist doch der Inhalt sehr original. Das kann ich mindestens so sagen. Nur ich kann den Inhalt bearbeiten ,entwickeln und verbessern.)
Ich denke, indem ich in Deutschland viele Hausarbeiten geschrieben habe (igal, ob deren Qualität sehr gut ist oder nicht....aber bis diesem Semester (3) werde ich acht Hausarbeiten schreiben ^^;), dass das Zitat-Führen, die Rechtschreibung, das Form der Arbeit usw... sehr schwierig sind. Das trifft nicht nur auf mich, sondern auch auf die Deutsche zu, sonst könnte man auf dem Internet viele Seiten nicht finden, in welchen es sich um die Art und Weise zum Schreiben der Hausarbeit, Diplomarbeit sowie Doktorarbeit dreht.
Ich muss mich auch daran bald gewöhnen und mich der Atrategie aneignen, jedoch habe ich jedesmals vor der Abgabe große Angst, ob meine Hausarbeiten akkzeptiert werden könnne. (Auch diesmal...^__^;)
Demnach frage ich mich, warum die Doktor-Väter von zu Guttenberg auf den Inhalt seiner Dr. Arbeit nicht aufgepasst hatten, obwohl sie die Verantwortung dafür hatten. Herr zu Guttenberg musste mehr vorsichtig sein, um etwas aus den Literaturen zu zitieren und zu verwenden. Das lernen wir Studenten auch, indem wir die Hausarbeiten schreiben.... Aber seine Doktor-Väter haben das nicht gemacht.
Beide haben demnach die Schuld daran. Aber das ist meiner Meinung...
Um den akademischen Grad zu erwerben, muss man sich anstrengen, weil die Qualifikation dafür steht, dass man sich im Gebiet sehr gut auskennt sowie die Verantwortung übernehmen kann.
In Japan habe ich jedoch nicht so fleißig mein Fach studiert, denn ich musste zu allererst mein Deutsch verbessern. Deswegen kann ich auch nicht so gut sagen, dass ich auf mein Bachelortitel (Geschichte) stolz sein kann....
Aber somit versuche ich, meine Kenntnisse weiter zu entwickeln und das akademische Titel Master of Arts in Deutschland zu erwerben. Ich kann mich also noch entwickeln, daran glaube ich^^ (oder muss ich daran glauben!??)
Noch zwei Hausabeiten habe ich...Mal schauen, ob sie mit Erfolg fertig sein können oder....
Dienstag, 22. Februar 2011
Inwiefern möchten wir im Ausland bleiben und leben?
Gestern habe ich ein Blog auf Japanisch gelesen. Das war ein Zufall. Ich weiss es nicht, warum ich dort erreicht habe...
Aus dem Blog habe ich einen Artikel gefunden. Es geht hauptsächlich darum, dass die Japaner mehr Erfahrung im Ausland haben sollen! Das klingt sehr interessant, deswegen habe ich weiter den Inhalt des Artikels gelesen.
Sie wohnt in Deutschland und hochwahrscheinlich hat sie als Austauschstudentin in Deutschland.
Sie schreibt, dass die Japanischen Studenten unabhängig von anderen Meinungen in Deutschland bleiben sollen, wenn sie sich das wünschen.
Diese Auffassung kann einerseits für Japaner wichtig sein, weil sie immer andere Leute berücksichtigen. Während dem Auslandsstudium denken sie daher daran, was ich in Japan für ihren Eltern machen sollen und welche Zukunft meine Eltern erwarten usw. Die Mehrheit der Japaner,die in die Uni gehen dürfen, werden von Eltern finanziert und daher sollen sie den Eltern das Geld zurückzahlen. (Ich habe auch vor allem meiner Mutter versprochen und daher bin ich zum Studium in Deutschland. Ich musste den Vertrag schreiben...)
Das Stipendium ist nicht so bekannt in Japan im Vergleich zu Deutschland. Allerdings gibt es viele Stipendien.
Aber andererseits frage ich mich wirklich....was sie meint...
Sie meint im Blog lediglich mit dem Studium in Deutschland, soweit ich verstehe.
Aus meiner Erfahrung sollte man aus dem Interesse nur zur Verbesserung der Sprache mit dem Studium in Deutschland nicht anfangen. Denn das ist einfach schwer.
Ich habe auch viele Probleme damit, weil ich mein Deutsch wissenschaftlich verbessern und gleichzeitig die Fachkenntnisse auf Deutsch verstehen muss.
Ich denke am wichtigsten ist der Wille. Unter dem Willen verstehe ich, inwiefern ich unbedingt in Deutschland ein Studium machen möchte. Ich habe ihn. Deswegen kann ich bis heute die Schwierigkeit, die zumal von Deutsch ausgeht, überwinden.
Viele Austauschstudentin interessieren sich natürlich für Deutschland und daher möchten sie den Kontakt mit dem faszinieren Land haben. Ich verstehe das.
Aber ohne Willen (auch das Ziel würde ich sagen) verstehe ich leider nicht.
Der Will ist zwar am Anfang nur ein leidenschaftliches Gefühl: z.B. "Ich möchte auf Deutsch mit jemandem mehr sprechen!!!"
Hier sollte man die Frage über den Satz "Ich möchte auf Deutsch mit jemandem sprechen!".
"Warum möchtest du auf Deutsch mit jemandem sprechen?"
Indem man sich ausdenkt, verkörpert sich das Zweck.
Ich habe auch so gemacht.
"Warum möchte ich in Deutschland studieren, vielleicht kann man auch in Japan das studieren, was ich machen möchte?"
"Ja, vielleicht. Aber das Thema entwickelt sich besser in Deutschland als in Japan."
"Das Thema der Hochschulreform ist vor allem im Jahre 2010 umstritten! (wegen dem Bologna-Prozess meine ich damit) Das geschichtliche Geschehen möchte ich vor Ort sehen und somit möchte ich mich in mein Thema vertiefen."
...
Aus diesem Grund habe ich mein Forschungsvorhaben in Deutschland beschrieben und den Professoren habe ich abgeschickt.
Dann....zum Glück bin ich hier.
Nicht alle machen so, um in Deutschland zu studieren. Das weiss ich.
Aber ohne konkretes Motivation (das ist wichtig) gerät man in die Schwierigkeit.
Es ist wichtig, dass die Anerkennung von denjenigen erhalten werden kann, die uns helfen können/wollen.
Denn das Leben, die Arbeit und das Studium im Ausland ist nicht so einfach und um das in die Praxis umzusetzen braucht man irgendetwas die Hilfe.
Um jemandem zu helfen, muss man viele Mühe geben. Damit die Hilfe weiter geht, sollte man die Anerkennung erhalten sowie die Überzeugung zeigen.
Außerdem wünsche ich den Japaner nicht, dass sie einfach wieder nach Heim kehren können, wenn sie das Ziel (z.B. das Studium) nicht verwirklichen können.
Wenn sie wirklich in Deutschland studieren oder etwas machen möchten, müssen sie mehr Bemühungen als in Japan geben. Dies dürfen sie nicht vergessen.
Ohne solche Aspekte zu geben, sollte man nicht einfach sagen:
"Wenn Sie wirklich etwas machen möchten, dann fahren Sie ins Ausland!"
(Das ist aber meiner Meinung aus der Erfahrung in Deutschland.)
Aus dem Blog habe ich einen Artikel gefunden. Es geht hauptsächlich darum, dass die Japaner mehr Erfahrung im Ausland haben sollen! Das klingt sehr interessant, deswegen habe ich weiter den Inhalt des Artikels gelesen.
Sie wohnt in Deutschland und hochwahrscheinlich hat sie als Austauschstudentin in Deutschland.
Sie schreibt, dass die Japanischen Studenten unabhängig von anderen Meinungen in Deutschland bleiben sollen, wenn sie sich das wünschen.
Diese Auffassung kann einerseits für Japaner wichtig sein, weil sie immer andere Leute berücksichtigen. Während dem Auslandsstudium denken sie daher daran, was ich in Japan für ihren Eltern machen sollen und welche Zukunft meine Eltern erwarten usw. Die Mehrheit der Japaner,die in die Uni gehen dürfen, werden von Eltern finanziert und daher sollen sie den Eltern das Geld zurückzahlen. (Ich habe auch vor allem meiner Mutter versprochen und daher bin ich zum Studium in Deutschland. Ich musste den Vertrag schreiben...)
Das Stipendium ist nicht so bekannt in Japan im Vergleich zu Deutschland. Allerdings gibt es viele Stipendien.
Aber andererseits frage ich mich wirklich....was sie meint...
Sie meint im Blog lediglich mit dem Studium in Deutschland, soweit ich verstehe.
Aus meiner Erfahrung sollte man aus dem Interesse nur zur Verbesserung der Sprache mit dem Studium in Deutschland nicht anfangen. Denn das ist einfach schwer.
Ich habe auch viele Probleme damit, weil ich mein Deutsch wissenschaftlich verbessern und gleichzeitig die Fachkenntnisse auf Deutsch verstehen muss.
Ich denke am wichtigsten ist der Wille. Unter dem Willen verstehe ich, inwiefern ich unbedingt in Deutschland ein Studium machen möchte. Ich habe ihn. Deswegen kann ich bis heute die Schwierigkeit, die zumal von Deutsch ausgeht, überwinden.
Viele Austauschstudentin interessieren sich natürlich für Deutschland und daher möchten sie den Kontakt mit dem faszinieren Land haben. Ich verstehe das.
Aber ohne Willen (auch das Ziel würde ich sagen) verstehe ich leider nicht.
Der Will ist zwar am Anfang nur ein leidenschaftliches Gefühl: z.B. "Ich möchte auf Deutsch mit jemandem mehr sprechen!!!"
Hier sollte man die Frage über den Satz "Ich möchte auf Deutsch mit jemandem sprechen!".
"Warum möchtest du auf Deutsch mit jemandem sprechen?"
Indem man sich ausdenkt, verkörpert sich das Zweck.
Ich habe auch so gemacht.
"Warum möchte ich in Deutschland studieren, vielleicht kann man auch in Japan das studieren, was ich machen möchte?"
"Ja, vielleicht. Aber das Thema entwickelt sich besser in Deutschland als in Japan."
"Das Thema der Hochschulreform ist vor allem im Jahre 2010 umstritten! (wegen dem Bologna-Prozess meine ich damit) Das geschichtliche Geschehen möchte ich vor Ort sehen und somit möchte ich mich in mein Thema vertiefen."
...
Aus diesem Grund habe ich mein Forschungsvorhaben in Deutschland beschrieben und den Professoren habe ich abgeschickt.
Dann....zum Glück bin ich hier.
Nicht alle machen so, um in Deutschland zu studieren. Das weiss ich.
Aber ohne konkretes Motivation (das ist wichtig) gerät man in die Schwierigkeit.
Es ist wichtig, dass die Anerkennung von denjenigen erhalten werden kann, die uns helfen können/wollen.
Denn das Leben, die Arbeit und das Studium im Ausland ist nicht so einfach und um das in die Praxis umzusetzen braucht man irgendetwas die Hilfe.
Um jemandem zu helfen, muss man viele Mühe geben. Damit die Hilfe weiter geht, sollte man die Anerkennung erhalten sowie die Überzeugung zeigen.
Außerdem wünsche ich den Japaner nicht, dass sie einfach wieder nach Heim kehren können, wenn sie das Ziel (z.B. das Studium) nicht verwirklichen können.
Wenn sie wirklich in Deutschland studieren oder etwas machen möchten, müssen sie mehr Bemühungen als in Japan geben. Dies dürfen sie nicht vergessen.
Ohne solche Aspekte zu geben, sollte man nicht einfach sagen:
"Wenn Sie wirklich etwas machen möchten, dann fahren Sie ins Ausland!"
(Das ist aber meiner Meinung aus der Erfahrung in Deutschland.)
Donnerstag, 17. Februar 2011
die Klausur ist vorbei, aber noch drei Haurarbeiten...
Hallo ihr lieben! Am Dienstag habe ich eine kleine Klausur in Soziologie geschrieben. In 15 Minuten mussten wir 10 Fragen beantworten, das war aber so schwer als ich gedacht hatte. Denn wir mussten mindestens fuer 8 Fragen ausdenken, was der Dozent meint. Aber die Zeit verging so schnell, als dass ich alle Fragen vollstaendig habe beantworten koennte.... X( Statt dem richtigen Stichwort habe ich die einigen Antworten mit anderen Worten geschrieben. Er kommt deshalb darauf an, ob der Pruefer auch solche Beantwortung beruecksichtigen kann...Wenn ich diese Klausur bestehen kann....Naja...
Heute war ich in der Bibliothek der anderen Uni, denn ich kann mich auf das Lernen in der Bibliothek meiner Uni nicht so gut konzentrieren.... Dort sehe ich viele Bekannte, Freunde, wenige Plaetze und ich habe ausserdem den guten Zugang uber das Internet....der einzige Vorteil ist nur, dass sie sich in der Naehe von meiner WG befindet XD
Die Bibo, wo ich heute gelernt habe, ist sehr gut, viele Vorteile hat sie: mehr Literatur fuer mich gibt es und die Bibo ist sehr ruhig, auch schoenes Cafeteria wird eingerichtet. Der einzige Nachteil ist einbisschen weit von meiner Stadt (Auch die Tarif fuer die S-Bahn...^^;;). Jedoch, es geht!!
Als ich noch in Japan mein Bachelor-Studium gemacht hatte, musste ich immer mit der Bahn zur Uni fahren. Es dauerte zirca 1 Stunde. Wenn ich daran denke, finde ich nicht so schlimm, dass ich jeden Tag (ausser Wochenende) in die andere Stadt zum Lernen (wegen drei Hausarbeiten...) fahre. Relevant ist, dass ich mich auf das Lernen konzentrieren kann. Dafuer nutze ich die Zeit und den Ort gut!
(Heute habe ich mich ausserdem nach dem Lernen mit einem guten Freund von mir, der schon als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Uni (Naturwissenschaft) taetig ist und Japaner ist, und zwei Japanerinen getroffen. Ich bin mit ihnen in die Kneipe gegangen, nachdem wir zusammen in einem Restaurant gegessen hatte. Deswegen war heute einfach ein schoener Tag!!!!! Dadurch, dass ich die Zeit gut nutzen konnte, bin ich damit zufriedend, was ich gemacht habe!)
Manchmal (vor allem vormittags) lerne ich auch im Cafe.
Mc-Cafe ist auch gut zum Lernen, aber nur vormittags und Sonntag, wo die Studenten unserer Stadt nicht kommen. (Gestern war es nicht gut geklappt, als ich in anderem Cafe war. Ich habe mich sozusagen mit einem Bekannt getroffen...^^ Aber er bringt mir immer etwas Neues, was ich zur Forschung sowie zum Deutschlernen machen soll. Deshalb fand ich gestern nicht schlimm^^;;)
Vorgestern habe ich dort (Mc-Cafe meine ich damit!) mit einer Tasse Milchkaffee meine Arbeit gemacht. Gluecklicherweise habe ich einen kleinen Stueck Kaesekuchen und ein kleines Glas Tee kosten!! Sie waren so lecker und das hat mein Lernen im eigenen Sinne (XD) gut motiviert.
Auch morgen muss ich lernen, aber das macht mir Spass.
Eine Lehrerin von mir, die ich in Japan kennengelernt hat, hat mir gesagt, dass ich nicht bloss das Lernen sondern auch Spass haben muss. Sonst wuerde ich kapputt gehen. Aber ich denke, indem ich heute mit einer Freundin von mir, welche mit mir im Sprachkurs (DSH) Deutsch gelernt hat, gesprochen habe, dass das Studium natuerlich schwierig ist. Wer sich dem bestimmten Thema weiter hingeben will, der darf darauf nicht verzichten. Daher muss man viele Bemuehung geben, weil das Ergebnis nur auf sich selbst zurueckkommt... (Es geht nicht nur um die Leistung, sondern auch um das Motivation)
Drei Hausarbeiten finde ich auch schwierig und ich habe vor dem Ergebnis der Klausur Angst. Trotzdem muss ich machen, was ich erledigen muss.
Die Freizeit kommt danach.
Ich studiere mit meinem Willen und dies wird von der Hilfe meiner Familie, meinem Freund, meinen Professoren gefoerdert. Das darf ich nicht vergessen. Ich lebe nicht mehr alleine. Ich mache fuer mich und fuer diejenigen, die mir freundlicherweise helfen und sich irgendwann fuer mein Thema interessieren werden.
Aufgaben...Morgen muss ich zwei Theme in einer Hausarbeit schreiben, ich mache To-Do Liste, damit ich effektiv und zeitmaessig lernen kann!
Am Montag (14.2) war Valentinstag und mein Freund hat mir diese Kuscheltiere geschenkt! Er sagt immer, dass ich nicht so viele Kuscheltiere bei ihm bleiben lassen soll. Dennoch kauft er mir immer sowas.... XD
Ich kann jetzt schlafen gehen...oder?
In letzter Zeit kann ich in der Nacht wach sein, daran muss ich mich aber abgewoehnen...
Nadann, bis dann!! ^^
Heute war ich in der Bibliothek der anderen Uni, denn ich kann mich auf das Lernen in der Bibliothek meiner Uni nicht so gut konzentrieren.... Dort sehe ich viele Bekannte, Freunde, wenige Plaetze und ich habe ausserdem den guten Zugang uber das Internet....der einzige Vorteil ist nur, dass sie sich in der Naehe von meiner WG befindet XD
Die Bibo, wo ich heute gelernt habe, ist sehr gut, viele Vorteile hat sie: mehr Literatur fuer mich gibt es und die Bibo ist sehr ruhig, auch schoenes Cafeteria wird eingerichtet. Der einzige Nachteil ist einbisschen weit von meiner Stadt (Auch die Tarif fuer die S-Bahn...^^;;). Jedoch, es geht!!
Als ich noch in Japan mein Bachelor-Studium gemacht hatte, musste ich immer mit der Bahn zur Uni fahren. Es dauerte zirca 1 Stunde. Wenn ich daran denke, finde ich nicht so schlimm, dass ich jeden Tag (ausser Wochenende) in die andere Stadt zum Lernen (wegen drei Hausarbeiten...) fahre. Relevant ist, dass ich mich auf das Lernen konzentrieren kann. Dafuer nutze ich die Zeit und den Ort gut!
(Heute habe ich mich ausserdem nach dem Lernen mit einem guten Freund von mir, der schon als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Uni (Naturwissenschaft) taetig ist und Japaner ist, und zwei Japanerinen getroffen. Ich bin mit ihnen in die Kneipe gegangen, nachdem wir zusammen in einem Restaurant gegessen hatte. Deswegen war heute einfach ein schoener Tag!!!!! Dadurch, dass ich die Zeit gut nutzen konnte, bin ich damit zufriedend, was ich gemacht habe!)
Manchmal (vor allem vormittags) lerne ich auch im Cafe.
Mc-Cafe ist auch gut zum Lernen, aber nur vormittags und Sonntag, wo die Studenten unserer Stadt nicht kommen. (Gestern war es nicht gut geklappt, als ich in anderem Cafe war. Ich habe mich sozusagen mit einem Bekannt getroffen...^^ Aber er bringt mir immer etwas Neues, was ich zur Forschung sowie zum Deutschlernen machen soll. Deshalb fand ich gestern nicht schlimm^^;;)
Vorgestern habe ich dort (Mc-Cafe meine ich damit!) mit einer Tasse Milchkaffee meine Arbeit gemacht. Gluecklicherweise habe ich einen kleinen Stueck Kaesekuchen und ein kleines Glas Tee kosten!! Sie waren so lecker und das hat mein Lernen im eigenen Sinne (XD) gut motiviert.
Auch morgen muss ich lernen, aber das macht mir Spass.
Eine Lehrerin von mir, die ich in Japan kennengelernt hat, hat mir gesagt, dass ich nicht bloss das Lernen sondern auch Spass haben muss. Sonst wuerde ich kapputt gehen. Aber ich denke, indem ich heute mit einer Freundin von mir, welche mit mir im Sprachkurs (DSH) Deutsch gelernt hat, gesprochen habe, dass das Studium natuerlich schwierig ist. Wer sich dem bestimmten Thema weiter hingeben will, der darf darauf nicht verzichten. Daher muss man viele Bemuehung geben, weil das Ergebnis nur auf sich selbst zurueckkommt... (Es geht nicht nur um die Leistung, sondern auch um das Motivation)
Drei Hausarbeiten finde ich auch schwierig und ich habe vor dem Ergebnis der Klausur Angst. Trotzdem muss ich machen, was ich erledigen muss.
Die Freizeit kommt danach.
Ich studiere mit meinem Willen und dies wird von der Hilfe meiner Familie, meinem Freund, meinen Professoren gefoerdert. Das darf ich nicht vergessen. Ich lebe nicht mehr alleine. Ich mache fuer mich und fuer diejenigen, die mir freundlicherweise helfen und sich irgendwann fuer mein Thema interessieren werden.
Aufgaben...Morgen muss ich zwei Theme in einer Hausarbeit schreiben, ich mache To-Do Liste, damit ich effektiv und zeitmaessig lernen kann!
Am Montag (14.2) war Valentinstag und mein Freund hat mir diese Kuscheltiere geschenkt! Er sagt immer, dass ich nicht so viele Kuscheltiere bei ihm bleiben lassen soll. Dennoch kauft er mir immer sowas.... XD
Ich kann jetzt schlafen gehen...oder?
In letzter Zeit kann ich in der Nacht wach sein, daran muss ich mich aber abgewoehnen...
Nadann, bis dann!! ^^
Sonntag, 13. Februar 2011
父親を思い出す
Wie süß ist diese entspannende Katze!
Ich muss weiter meine Hausarbeiten schreiben...Am Dienstag habe ich eigentlich eine kleine Klausur.Aber die Vorbereitung darauf ist nicht genug....Ich will sie als Nachprüfung ablegen, damit ich mich zuerst auf die Hausarbeiten (3, finde ich auch glausam...) konzentrieren kann. Ich hoffe alles gut läuft und auf das vierte Semester kann ich gut eingehen! ;-)
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